Hefen

NameBoot­leg Mad Fer­men­ta­ti­on Blend
LaborBoot­leg Bio­lo­gy
Pro­dukt­num­merBBXMAD1
Her­kunftUSA
Linkbootlegbiology.com
Kurz­be­schrei­bungMischung aus Sai­son- und wil­den Hefen mit Brett­ano­my­ces und Lac­to­ba­c­il­lus
Tem­pe­ra­tur20.0 — 27.0 °C
EVG90.0 — 100.0 %
Aus­flo­ckungmit­tel
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Eig­nungSauer­bier mit gemisch­ter Gärung
Beschrei­bungWer auf span­nen­de, kom­ple­xe und dezent sau­re Bie­re steht soll­te die­sen Blend pro­bie­ren. Vom ehe­ma­li­gen Hob­by­brau­er und Bier­blog­ger Micha­el Tons­mei­re (The Mad Fer­men­ta­tio­nist) der nun zusam­men mit Scott Jan­nish Grün­der der Brau­re­rei Sap­wood Cel­lars ist, wur­de in Zusam­men­ar­beit mit Boot­leg Bio­lo­gy die­ser Blend über zwei Jah­re ent­wi­ckelt. Die­ser Blend ent­hält eine Sai­son Hefe, eine wil­der Sac­charo­my­ces, eine sel­te­ne Brett­ano­my­ces und eine Lac­to­ba­c­il­lus Kul­tur. Bei Tem­pe­ra­tu­ren um die 20°C kann man mit die­sem Blend ein rela­tiv clea­nes, hoch ver­go­re­nes Bier erzeu­gen. Wenn man doch mehr die Stein­frucht und pfeff­ri­gen Aro­men der Kul­tu­ren her­aus­kit­zeln will, soll­te man auf 27°C hoch­ge­hen. Da Brett­ano­my­ces Oxi­da­ti­on gut ent­ge­gen­wirkt, eig­net sich der Blend auch für hop­fi­ge Wür­zen. Außer­dem ist es zu emp­feh­len, wäh­rend der akti­ven Pha­se der Gärung mit Hop­fen zu stop­fen (wenn gewünscht) und mit Zucker zu kar­bo­ni­sie­ren.